Sozialpädagogische Familienhilfe

  • Emma hört überhaupt nicht auf uns!

  • Max mischt mit seiner Hyperaktivität unsere ganze Familie auf - wir können nicht mehr!

  • Memet verweigert den Schulbesuch – was soll nur aus ihm werden?

  • Chantal terrorisiert uns mit ihrem Verhalten - wir können uns doch nicht erpressen lassen!

Mit diesen und anderen Fragen wenden sich Menschen an uns. Im Gegensatz zu einer Erziehungsberatung, zu der Sie 1x pro Woche zu einem Gespräch zu uns kommen können, arbeiten wir bei Ihnen zuhause.

Das Besondere der SPFH ist, dass durch die spezielle Arbeitssituation bei Ihnen zuhause Lösungen direkt "im Geschehen" entwickelt und ausprobiert werden können. Dies geschieht über Gespräche, aber auch über ganz praktische Hilfe. So begleiten wir Sie zu Ämtern, Ärzten, Therapien, kümmern uns mit Ihnen um Schuldenregulierung, helfen bei der Erntwicklung einer Tagesstruktur und der Haushaltsführung, je nachdem, wo Sie Unterstützung benötigen. Wir machen aber auch besondere Aktionen wie Ausflüge, Schwimmen gehen und vieles mehr (siehe auch Methoden)

Häufig hören wir, wie gut es tut, dass eine Fachkraft kommt und wirklich sieht, was eigentlich los ist.


Und was bringt das Ganze?

Familien, die wir betreut haben, berichten, dass sie durch unsere professionelle Hilfe gelernt haben, Krisen und Probleme alleine zu meistern. Sie haben einen "Handwerkskoffer" mit verschiedenen Hilfen und Methoden an die Hand bekommen, so dass sie in Zukunft in der Lage sind, den Erziehungsalltag alleine zu meistern.


Hier noch O-Töne:

"Es war schön mit Dir. Wir hatten eine sehr schöne Zeit. Sie waren sehr lustig und sehr nett. Außerdem waren Sie immer für uns da." Andrea, 9 Jahre

"Es war gut, dass Sie da waren. Endlich haben wir verstanden, was die Ursache für die Wutausbrüche von Matthias waren, die unser ganzes Familienleben terrorisiert haben. Jetzt ist es viel ruhiger und harmonischer." Fr. Z., 35 Jahre mit Matthias 7 J. und Falko 6 J.

Weitere Beispiele aus der erfolgreich abgeschlossenen SPFH, nach einen Qualitätssicherungsgespräch (6 Monate nach Beendigung der Maßnahme):

Fr. L.: "Ich habe durch Ihre Arbeit Spaß an meinen Kindern bekommen und bin jetzt froh, dass sie zu mir gehören."

Fr. I., türkische Mama: "Es ist hier ganz anders als vor einem Jahr. Ich bin ruhiger geworden. Mein Mann geht wieder arbeiten. Besonders durch die Videoarbeit habe ich gelernt, wie wichtig klare Grenzen für meinen Sohn sind und was ich tun muss, damit er sie versteht und einhält. Mein Sohn hat einen Freund gefunden und ich kann ihn nun draußen alleine spielen lassen."

 

Daten:

Dauer: Im Schnitt 12 - 24 Monate
Termine: Meistens 2 pro Woche
Davon 1x mit der ganzen Familie und 1x mit den Eltern bzw. einem Elternteil
Manchmal macht es Sinn, zu einem bestimmten Thema mit dem Kind oder Jugendlichen alleine zu arbeiten.
Kosten: Werden von den örtlichen Jugendämtern übernommen

 

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